Commit e60437de authored by Tobias Quathamer's avatar Tobias Quathamer

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parent 2621d45b
Version 0.12
Mon Feb 27 22:52:19 CET 2012
* New manpages:
chmod.2, getsockname.2, idle.2, nice.2, stime.2, asin.3, asinh.3,
cbrt.3, copysign.3, cos.3, cosh.3, daemon.3, div.3, fcloseall.3,
ffs.3, floor.3, gcvt.3, getusershell.3, initgroups.3, puts.3,
raise.3, sigpause.3, strcat.3, strfry.3, toupper.3, pts.4, acct.5,
utmp.5
* Updated manpages:
free.1, hostname.1, uptime.1, gethostname.2, getpeername.2,
localeconv.3, st.4, unicode.7, init.8
Version 0.11
Thu Jan 5 22:34:51 CET 2012
......
......@@ -17,8 +17,6 @@ Translators:
Aldo Valente <aldo@dagobar.rhein.de>
Andreas Braukmann <andy@abra.de>
Andreas D. Preissig <andreas@sanix.ruhr.de>
Andries Brouwer <aeb@cwi.nl>
Anke Steuernagel <steuern@fh-worms.de>
Chris Leick <c.leick@vollbio.de>
Christian Schmidt <c.schmidt@ius.gun.de>
Christoph Seibert <seibert@cs.uni-bonn.de>
......@@ -27,37 +25,38 @@ Translators:
Dennis Stampfer <kontakt@dstampfer.de>
Eduard Bloch <blade@debian.org>
Elmar Jansen <ej@pumuckel.gun.de>
Erik Meusel <meusel@codixx.de>
Erik Pfannenstein <debianignatz@gmx.de>
Florian Jenn <jennf@tu-cottbus.de>
Hanno Wagner <wagner@bidnix.bid.fh-hannover.de>
Helge Kreutzmann <debian@helgefjell.de>
Holger Jannsen <hollysoft@gmx.de>
Jens Rohler <Jens.Rohler@t-online.de>
Jens Püschel <jepu0000@stud.uni-sb.de>
Jens Rohler <jkcr@rohler.de>
Jens Seidel <tux-master@web.de>
Jochen Hein <jochen@jochen.org>
Joern Vehoff <joern@vehoff.net>
Johnny Teveßen <j.tevessen@gmx.de>
Jonas Rovan <jonas@blitz.de>
Jörg Mertin <smurphy@stardust.bln.sub.org>
Karl Eichwalder <ke@suse.de>
Lars J. Brandt <ljbrandt@jorma.ping.de>
Lutz Behnke <lutz.behnke@gmx.de>
Lutz Donnerhacke <Lutz.Donnerhacke@Jena.Thur.De>
Maik Messerschmidt <Maik.Messerschmidt@gmx.net>
Markus Kaufmann <markus.kaufmann@gmx.de>
Markus Schmitt <fw@math.uni-sb.de>
Martin Eberhard Schauer <Martin.E.Schauer@gmx.de>
Martin Okrslar <okrslar@informatik.uni-muenchen.de>
Martin Schmitt <martin@schmitt.li>
Martin Schulze <joey@infodrom.org>
Michaela Hohenner <mhohenne@techfak.uni-bielefeld.de>
Michael Arndt <michael@scriptkiller.de>
Michael Haardt <michael@moria.de>
Michael Piefel <piefel@debian.org>
Michael Schmidt <michael@guug.de>
Mike Fengler <mike@krt3.krt-soft.de>
Nils Magnus <magnus@secunet.de>
Norbert Kümin <norbert.kuemin@lugs.ch>
Norbert Weuster <weuster@etecs0.uni-duisburg.de>
Othmar Pasteka <othmar@tron.at>
Patrick Rother <krd@gulu.net>
Peter Gerbrandt <pgerbrandt@bfs.de>
Peter Niederlag <pn@kreativwert.de>
Ralf Baechle <ralf@waldorf-gmbh.de>
Ralf Baumert <bau@heineken.chemie.uni-dortmund.de>
Ralf Demmer <rdemmer@rdemmer.de>
......@@ -66,8 +65,8 @@ Translators:
Roland Krause <Rokrause@aol.com>
Sebastian Hetze <S.Hetze@Linux-AG.com>
Sebastian Rittau <srittau@jroger.in-berlin.de>
Sören Todt <sworn@gmx.net>
Stefan Janke <gonzo@burg.studfb.unibw-muenchen.de>
Thomas Koenig <ig25@rz.uni-karlsruhe.de>
Tobias Quathamer <toddy@debian.org>
Walter Harms <walter.harms@informatik.uni-oldenburg.de>
Walter Holzer <holzerwoerth@web.de>
......
......@@ -12,7 +12,7 @@ muss die Variable LC_MESSAGES oder LANG die Sprache Deutsch (»de«)
enthalten, also z. B. »de_DE@euro«, »de_AT« oder auch nur »de«.
Zusätzlich muss das Verzeichnis »/usr/share/man/de« zu den MANDB_MAPs
in »/etc/manpath.conf« hinzugefügt werden. Dies passiert allerdings
in der Regel automatisch, wenn Sie das die entsprechenden Paket
in der Regel automatisch, wenn Sie das entsprechende Paket
Ihrer Distribution verwenden. Der verwendete Pager (PAGER) muss
in der Lage sein, Umlaute anzuzeigen. Wird »less« verwendet, dann
muss »LESSCHARSET=utf-8« gesetzt werden. Weitere Informationen hierzu
......
......@@ -7,38 +7,38 @@
.\" This file was generated with po4a. Translate the source file.
.\"
.\"*******************************************************************
.TH FREE 1 "15 Apr. 2011 " "Cohesive Systems" Linux\-Anwenderhandbuch
.TH FREE 1 "September 2011" procps\-ng "Dienstprogramme für Benutzer"
.SH BEZEICHNUNG
free \- Anzeige des freien und belegten Speichers
.SH ÜBERSICHT
\fBfree\fP [\fBOptionen\fP]
\fBfree\fP [\fIOptionen\fP]
.SH BESCHREIBUNG
\fBfree\fP zeigt die Speicherbelegung Ihres Systems an: den freien und belegten
physischen Speicher, die Nutzung des Auslagerungsspeichers (swap memory)
sowie die vom Kernel genutzten Puffer. Die Spalte »Shared Memory« sollte
ignoriert werden. Sie ist veraltet.
.SS OPTIONEN
.SH OPTIONEN
.TP
\fB\-b, \-\-bytes\fP
\fB\-b\fP, \fB\-\-bytes\fP
Zeigt die Speichergröße in Byte an.
.TP
\fB\-k, \-\-kilo\fP
\fB\-k\fP, \fB\-\-kilo\fP
Zeigt die Speichergröße in Kilobyte an. Das ist die Voreinstellung.
.TP
\fB\-m, \-\-mega\fP
\fB\-m\fP, \fB\-\-mega\fP
Zeigt die Speichergröße in Megabyte an.
.TP
\fB\-g, \-\-giga\fP
\fB\-g\fP, \fB\-\-giga\fP
Zeigt die Speichergröße in Gigabyte an.
.TP
\fB\-\-tera\fP
Zeigt die Speichergröße in Terabyte an.
.TP
\fB\-h, \-\-human\fP
\fB\-h\fP, \fB\-\-human\fP
Alle angezeigten Felder werden automatisch auf die kleinste Einheit mit drei
Ziffern skaliert. Die Einheiten werden in der Ausgabe angezeigt. Es werden
die folgenden Einheiten verwendet.
.sp
.nf
B = Byte
K = Kilobyte
......@@ -46,49 +46,52 @@ die folgenden Einheiten verwendet.
G = Gigabyte
T = Terabyte
.fi
.sp
Falls die Einheit fehlt und Sie Petabyte an RAM oder Swap haben, wird die
Zahl in Terabyte angezeigt und die Spalten sind möglicherweise nicht an den
Kopfzeilen ausgerichtet.
.TP
\fB\-c, \-\-count\fP \fIANZAHL\fP
\fB\-c\fP, \fB\-\-count\fP \fIAnzahl\fP
Zeigt das Ergebnis \fIAnzahl\fP mal an. Erfordert die Option \fB\-s\fP.
.TP
\fB\-l, \-\-lohi\fP
\fB\-l\fP, \fB\-\-lohi\fP
Zeigt detailliert die Belegung von »low memory« und »high memory« an.
.TP
\fB\-o, \-\-old\fP
\fB\-o\fP, \fB\-\-old\fP
Bewirkt die Ausgabe im alten Format. Der einzige Unterschied ist, dass diese
Option die Anzeige der »buffer adjusted«\-Zeile deaktiviert.
.TP
\fB\-s, \-\-seconds\fP \fISEKUNDEN\fP
Fortlaufende Aktualisierung der Anzeige im \fIIntervall\fP von Sekunden. Sie
können das \fIIntervall\fP mit einer beliebigen Gleitkommazahl angeben. Durch
die Nutzung von \fBusleep\fP(3) können die Intervalle bis auf die Mikrosekunde
\fB\-s\fP, \fB\-\-seconds\fP \fISekunden\fP
Fortlaufende Aktualisierung der Anzeige im Intervall von \fISekunden\fP. Sie
können für \fISekunden\fP eine beliebige Gleitkommazahl angeben. Durch die
Nutzung von \fBusleep\fP(3) können die Intervalle bis auf die Mikrosekunde
genau festgelegt werden.
.TP
\fB\-\-si\fP
Potenzen von 1000 statt 1024 benutzen.
.TP
\fB\-t, \-\-total\fP
\fB\-t\fP, \fB\-\-total\fP
Zeigt eine Zeile mit den Spaltensummen an.
.TP
\fB\-\-help\fP
Hilfe ausgeben.
.TP
\fB\-V, \-\-version\fP
\fB\-V\fP, \fB\-\-version\fP
Versionsinformation anzeigen.
.PD
.SH DATEIEN
.nf
/proc/meminfo Speicherinformationen
.fi
.SH AUTOREN
Geschrieben von Brian Edmonds.
Schicken Sie Fehlerberichte (auf Englisch) an <procps@freelists.org>
.TP
/proc/meminfo
Speicherinformationen
.PD
.SH "SIEHE AUCH"
\fBps\fP(1), \fBslabtop\fP(1), \fBtop\fP(1), \fBvmstat\fP(8).
.\"{{{}}}
.SH AUTOREN
Geschrieben von Brian Edmonds.
.SH "FEHLER BERICHTEN"
Bitte schicken Sie Fehlerberichte (auf Englisch) an
.UR procps\@freelists.org
.UE
.SH ÜBERSETZUNG
Die deutsche Übersetzung dieser Handbuchseite wurde von
......
......@@ -18,14 +18,14 @@ dnsdomainname \- den DNS\-Domain\-Namen des Systems anzeigen
.br
.SH ÜBERSICHT
\fBhostname\fP [\fB\-v\fP] [\fB\-a\fP] [\fB\-\-alias\fP] [\fB\-d\fP] [\fB\-\-domain\fP] [\fB\-f\fP]
[\fB\-\-fqdn\fP] [\fB\-A\fP] [\fB\-\-all\-fqdns\fP] [\fB\-i\fP] [\fB\-\-ip\-address\fP] [\fB\-I\fP]
[\fB\-\-all\-ip\-addresses\fP] [\fB\-\-long\fP] [\fB\-s\fP] [\fB\-\-short\fP] [\fB\-y\fP] [\fB\-\-yp\fP]
[\fB\-\-nis\fP]
\fBhostname\fP [\fB\-v\fP] [\fB\-a|\-\-alias\fP] [\fB\-d|\-\-domain\fP] [\fB\-f|\-\-fqdn|\-\-long\fP]
[\fB\-A|\-\-all\-fqdns\fP] [\fB\-i|\-\-ip\-address\fP] [\fB\-I|\-\-all\-ip\-addresses\fP]
[\fB\-s|\-\-short\fP] [\fB\-y|\-\-yp|\-\-nis\fP]
.br
\fBhostname\fP [\fB\-v\fP] [\fB\-b\fP] [\fB\-\-boot\fP] [\fB\-F\ DATEINAME\fP] [\fB\-\-file\ DATEINAME\fP] [\fBRECHNERNAME\fP]
\fBhostname\fP [\fB\-v\fP] [\fB\-b|\-\-boot\fP] [\fB\-F|\-\-file\ Dateiname\fP]
[\fBRechnername\fP]
.br
\fBhostname\fP [\fB\-v\fP] [\fB\-h\fP] [\fB\-\-help\fP] [\fB\-V\fP] [\fB\-\-version\fP]
\fBhostname\fP [\fB\-v\fP] [\fB\-h|\-\-help\fP] [\fB\-V|\-\-version\fP]
.PP
\fBdomainname\fP [\fBNISDOMAIN\fP] [\fB\-F\ DATEI\fP]
.br
......
......@@ -5,22 +5,20 @@
.\" This file was generated with po4a. Translate the source file.
.\"
.\"*******************************************************************
.TH UPTIME 1 "26. Januar 1993" "Cohesive Systems" Linux\-Anwenderhandbuch
.TH UPTIME 1 "Juni 2011" procps\-ng "Dienstprogramme für Benutzer"
.SH BEZEICHNUNG
uptime \- feststellen, wie lange das System schon läuft
.SH ÜBERSICHT
\fBuptime\fP
.br
\fBuptime\fP [\fB\-V\fP]
\fBuptime\fP [\fIOptionen\fP]
.SH BESCHREIBUNG
\fBuptime\fP zeigt in einer Zeile die folgenden Informationen an: die aktuelle
Zeit, wie lange das System bereits läuft, die Anzahl der aktuell
angemeldeten Benutzer und die durchschnittliche Auslastung des Systems in
den letzten 1, 5 und 15 Minuten.
.PP
Dies sind dieselben Informationen, die auch in der Kopfzeile des Befehls
\fBw\fP(1) angezeigt werden.
.sp
.PP
Die durchschnittliche Auslastung des Systems ist die durchschnittliche
Anzahl der Prozesse, die entweder in einem lauffähigen oder nicht
unterbrechbaren Zustand sind. Lauffähiger Zustand bedeutet, dass ein Prozess
......@@ -33,6 +31,13 @@ System normalisiert, so dass eine Auslastung von 1 bei einem System mit
einer CPU bedeutet, dass das System zu jeder Zeit voll ausgelastet ist. Auf
einem System mit vier CPUs bedeutet dieselbe Auslastung, dass der Rechner
während 75% der Zeit im Leerlauf war.
.SH OPTIONEN
.TP
\fB\-h\fP, \fB\-\-help\fP
Diesen Hilfetext anzeigen
.TP
\fB\-V\fP, \fB\-\-version\fP
Versionsinformation anzeigen und beenden
.SH DATEIEN
.TP
\fI/var/run/utmp\fP
......@@ -41,13 +46,20 @@ Informationen darüber, wer gerade angemeldet ist
\fI/proc\fP
Prozessinformationen
.SH AUTOREN
\fBuptime\fP wurde von Larry Greenfield <greenfie@gauss.rutgers.edu>
und Michael K. Johnson <johnsonm@sunsite.unc.edu> geschrieben.
Bitte senden Sie Fehlerberichte (auf Englisch) an
<procps@freelists.org>
\fBuptime\fP wurde geschrieben von
.UR " "
Larry Greenfield
.UE
und
.UR johnsonm\@sunsite.\:unc.\:edu
Michael K. Johnson
.UE
.SH "SIEHE AUCH"
\fBps\fP(1), \fBtop\fP(1), \fButmp\fP(5), \fBw\fP(1)
.SH "FEHLER BERICHTEN"
Bitte senden Sie Fehlerberichte (auf Englisch) an
.UR procps\@freelists.org
.UE
.SH ÜBERSETZUNG
Die deutsche Übersetzung dieser Handbuchseite wurde von
......
.\" Hey Emacs! This file is -*- nroff -*- source.
.\"
.\" Copyright (c) 1992 Drew Eckhardt (drew@cs.colorado.edu), March 28, 1992
.\"
.\" Permission is granted to make and distribute verbatim copies of this
.\" manual provided the copyright notice and this permission notice are
.\" preserved on all copies.
.\"
.\" Permission is granted to copy and distribute modified versions of this
.\" manual under the conditions for verbatim copying, provided that the
.\" entire resulting derived work is distributed under the terms of a
.\" permission notice identical to this one.
.\"
.\" Since the Linux kernel and libraries are constantly changing, this
.\" manual page may be incorrect or out-of-date. The author(s) assume no
.\" responsibility for errors or omissions, or for damages resulting from
.\" the use of the information contained herein. The author(s) may not
.\" have taken the same level of care in the production of this manual,
.\" which is licensed free of charge, as they might when working
.\" professionally.
.\"
.\" Formatted or processed versions of this manual, if unaccompanied by
.\" the source, must acknowledge the copyright and authors of this work.
.\"
.\" Modified by Michael Haardt <michael@moria.de>
.\" Modified 1993-07-21 by Rik Faith <faith@cs.unc.edu>
.\" Modified 1997-01-12 by Michael Haardt
.\" <michael@cantor.informatik.rwth-aachen.de>: NFS details
.\" Modified 2004-06-23 by Michael Kerrisk <mtk.manpages@gmail.com>
.\"
.\"*******************************************************************
.\"
.\" This file was generated with po4a. Translate the source file.
.\"
.\"*******************************************************************
.TH CHMOD 2 "26. September 2010" Linux Linux\-Programmierhandbuch
.SH BEZEICHNUNG
chmod, fchmod \- Zugriffsrechte einer Datei ändern
.SH ÜBERSICHT
\fB#include <sys/stat.h>\fP
.sp
\fBint chmod(const char *\fP\fIpath\fP\fB, mode_t \fP\fImode\fP\fB);\fP
.br
\fBint fchmod(int \fP\fIfd\fP\fB, mode_t \fP\fImode\fP\fB);\fP
.sp
.in -4n
Mit Glibc erforderliche Makros (siehe \fBfeature_test_macros\fP(7)):
.in
.sp
.ad l
.PD 0
\fBfchmod\fP():
.RS 4
_BSD_SOURCE || _XOPEN_SOURCE\ >=\ 500 || _XOPEN_SOURCE\ &&\ _XOPEN_SOURCE_EXTENDED
.br
|| /* Seit Glibc 2.12: */ _POSIX_C_SOURCE\ >=\ 200809L
.PD
.ad
.SH BESCHREIBUNG
Diese Systemaufrufe ändern die Rechte einer Datei. Sie unterscheiden sich
nur in der Art, wie eine Datei angegeben wird:
.IP * 2
\fBchmod\fP() ändert die Berechtigungen einer angegebenen Datei, deren Pfadname
in \fIpath\fP übergeben ist. Falls sie ein symbolischer Link ist, wird dieser
dereferenziert.
.IP *
\fBfchmod\fP() ändert die Rechte der über den offen Dateideskriptor \fIfd\fP
angebenen Datei.
.PP
Die neuen Dateirechte werden in \fImode\fP, einer Bit\-Maske, die durch
ODER\-Operationen von null oder mehr der Folgenden erstellt wird, festgelegt:
.TP 18
\fBS_ISUID\fP (04000)
set\-user\-ID (set process effective user ID on \fBexecve\fP(2))
.TP
\fBS_ISGID\fP (02000)
set\-group\-ID (set process effective group ID on \fBexecve\fP(2); mandatory
locking, as described in \fBfcntl\fP(2); take a new file's group from parent
directory, as described in \fBchown\fP(2) and \fBmkdir\fP(2))
.TP
\fBS_ISVTX\fP (01000)
sticky bit (restricted deletion flag, as described in \fBunlink\fP(2))
.TP
\fBS_IRUSR\fP (00400)
Leserechte für Eigentümer
.TP
\fBS_IWUSR\fP (00200)
Schreibrechte für Eigentümer
.TP
\fBS_IXUSR\fP (00100)
Ausführ\-/Schreiberechte für Eigentümer (»suchen« trifft für Verzeichnisse zu
und bedeutet, dass auf Einträge innerhalb des Verzeichnisses zugegriffen
werden kann)
.TP
\fBS_IRGRP\fP (00040)
Leserechte für Gruppe
.TP
\fBS_IWGRP\fP (00020)
Schreibrechte für Gruppe
.TP
\fBS_IXGRP\fP (00010)
Ausführ\-/Suchrechte für Gruppe
.TP
\fBS_IROTH\fP (00004)
Leserechte für andere
.TP
\fBS_IWOTH\fP (00002)
Schreibrechte für andere
.TP
\fBS_IXOTH\fP (00001)
Ausführ\-/Suchrechte für andere
.PP
Die effektive UID des aufrufenden Prozesses muss auf den Eigentümer der
Datei passen oder der Prozess muss privilegiert sein (Linux: er muss über
die Capability (Fähigkeit) \fBCAP_FOWNER\fP verfügen).
If the calling process is not privileged (Linux: does not have the
\fBCAP_FSETID\fP capability), and the group of the file does not match the
effective group ID of the process or one of its supplementary group IDs, the
\fBS_ISGID\fP bit will be turned off, but this will not cause an error to be
returned.
As a security measure, depending on the file system, the set\-user\-ID and
set\-group\-ID execution bits may be turned off if a file is written. (On
Linux this occurs if the writing process does not have the \fBCAP_FSETID\fP
capability.) On some file systems, only the superuser can set the sticky
bit, which may have a special meaning. For the sticky bit, and for
set\-user\-ID and set\-group\-ID bits on directories, see \fBstat\fP(2).
On NFS file systems, restricting the permissions will immediately influence
already open files, because the access control is done on the server, but
open files are maintained by the client. Widening the permissions may be
delayed for other clients if attribute caching is enabled on them.
.SH RÜCKGABEWERT
Bei Erfolg wird Null zurückgegeben. Bei einem Fehler wird \-1 zurückgegeben
und \fIerrno\fP entsprechend gesetzt.
.SH FEHLER
Abhängig vom Dateisystem können andere Fehler zurückgeliefert werden. Die
allgemeineren Fehler für \fBchmod\fP() sind im Folgenden aufgeführt:
.TP
\fBEACCES\fP
Eine Komponente des Pfad\-Präfix darf nicht durchsucht werden. (Siehe auch
\fBpath_resolution\fP(7).)
.TP
\fBEFAULT\fP
\fIpath\fP zeigt aus Ihrem adressierbaren Adressraum heraus.
.TP
\fBEIO\fP
Es ist ein E/A\-Fehler (engl. I/O) aufgetreten.
.TP
\fBELOOP\fP
Bei der Auflösung von \fIpath\fP wurden zu viele symbolische Verknüpfungen
gefunden.
.TP
\fBENAMETOOLONG\fP
\fIpath\fP ist zu lang.
.TP
\fBENOENT\fP
Die Datei existiert nicht.
.TP
\fBENOMEM\fP
Zu wenig Kernelspeicher verfügbar.
.TP
\fBENOTDIR\fP
Eine Komponente des Pfad\-Präfixes ist kein Verzeichnis.
.TP
\fBEPERM\fP
Die effektive UID passt nicht auf den Eigentümer der Datei und der Prozess
ist nicht privilegiert (Linux: Er verfügt nicht über die Capability
\fBCAP_FOWNER\fP).
.TP
\fBEROFS\fP
Die angegebene Datei befindet sich auf einem nur lesbaren (read\-only)
Dateisystem.
.PP
Die allgemeinen Fehler bei \fBfchmod\fP() sind im Folgenden aufgeführt:
.TP
\fBEBADF\fP
Der Dateideskriptor \fIfd\fP ist ungültig.
.TP
\fBEIO\fP
Siehe oben.
.TP
\fBEPERM\fP
Siehe oben.
.TP
\fBEROFS\fP
Siehe oben.
.SH "KONFORM ZU"
4.4BSD, SVr4, POSIX.1\-2001.
.SH "SIEHE AUCH"
\fBchown\fP(2), \fBexecve\fP(2), \fBfchmodat\fP(2), \fBopen\fP(2), \fBstat\fP(2),
\fBpath_resolution\fP(7)
.SH KOLOPHON
Diese Seite ist Teil der Veröffentlichung 3.35 des Projekts
Linux\-\fIman\-pages\fP. Eine Beschreibung des Projekts und Informationen, wie
Fehler gemeldet werden können, finden sich unter
http://man7.org/linux/man\-pages/.
.SH ÜBERSETZUNG
Die deutsche Übersetzung dieser Handbuchseite wurde von
Daniel Kobras <kobras@linux.de>
und
Helge Kreutzmann <debian@helgefjell.de>
erstellt.
Diese Übersetzung ist Freie Dokumentation; lesen Sie die
GNU General Public License Version 3 oder neuer bezüglich der
Copyright-Bedingungen. Es wird KEINE HAFTUNG übernommen.
Wenn Sie Fehler in der Übersetzung dieser Handbuchseite finden,
schicken Sie bitte eine E-Mail an <debian-l10n-german@lists.debian.org>.
......@@ -132,8 +132,7 @@ http://man7.org/linux/man\-pages/.
.SH ÜBERSETZUNG
Die deutsche Übersetzung dieser Handbuchseite wurde von
René Tschirley <gremlin@cs.tu-berlin.de>,
Jens Seidel <jensseidel@users.sf.net>
René Tschirley <gremlin@cs.tu-berlin.de>
und
Martin Eberhard Schauer <Martin.E.Schauer@gmx.de>
erstellt.
......
......@@ -77,7 +77,8 @@ heraus.
\fIaddrlen\fP ist ungültig (ist z. B. negativ).
.TP
\fBENOBUFS\fP
zu wenig verfügbare Ressourcen für die Ausführung dieses Vorgangs
Es waren im System zu wenig Ressourcen für die Ausführung dieses Vorgangs
verfügbar.
.TP
\fBENOTCONN\fP
Der Socket ist nicht verbunden.
......
......@@ -34,66 +34,81 @@
.\" Modified Sat Jul 24 16:30:29 1993 by Rik Faith <faith@cs.unc.edu>
.\" Modified Tue Oct 22 00:22:35 EDT 1996 by Eric S. Raymond <esr@thyrsus.com>
.\" Modified Sun Mar 28 21:26:46 1999 by Andries Brouwer <aeb@cwi.nl>
.\" Translated into German by Dennis Stampfer <kontakt@dstampfer.de>
.\"
.TH GETSOCKNAME 2 "28. August 2002" "" "Systemaufrufe"
.\"*******************************************************************
.\"
.\" This file was generated with po4a. Translate the source file.
.\"
.\"*******************************************************************
.TH GETSOCKNAME 2 "3. Dezember 2008" Linux Linux\-Programmierhandbuch
.SH BEZEICHNUNG
getsockname \- holt den Namen eines Sockets
.SH "ÜBERSICHT"
.B #include <sys/socket.h>
getsockname \- liefert den Namen eines Sockets
.SH ÜBERSICHT
.nf
\fB#include <sys/socket.h>\fP
.sp
.BI "int getsockname(int " s ", struct sockaddr *" name ", socklen_t *" namelen );
\fBint getsockname(int \fP\fIsockfd\fP\fB, struct sockaddr *\fP\fIaddr\fP\fB, socklen_t *\fP\fIaddrlen\fP\fB);\fP
.fi
.SH BESCHREIBUNG
.B Getsockname
holt den Namen
.I name
eines Sockets. Der Parameter
.I namelen
wird übergeben, um sicherzustellen, dass genug Speicher an der Stelle ist, auf die
.I name
zeigt.
Nach dem Aufruf enthält
.I namelen
die Größe von
.I name
in Bytes.
\fBGetsockname\fP() liefert die aktuelle Adresse, an die das Socket \fIsockfd\fP
gebunden ist, in dem Puffer zurück, auf den \fIaddr\fP zeigt. Mit dem Parameter
\fIaddrlen\fP muss die Größe des Puffers (in Byte) übergeben werden, auf die
\fIaddr\fP zeigt. Bei der Rückkehr enthält der Parameter die tatsächliche Größe
der Socket\-Adresse.
Die zurückgegebene Adresse wird gekürzt, wenn der übergebene Puffer zu klein
ist. In diesem Fall gibt \fIaddrlen\fP einen Wert zurück, der größer als der
übergebene Wert ist.
.SH RÜCKGABEWERT
Bei Erfolg wird 0 zurückgegeben. Bei Fehlern wird \-1 zurückgegeben und
.I errno
entsprechend gesetzt.
Bei Erfolg wird Null zurückgegeben. Bei einem Fehler wird \-1 zurückgegeben
und \fIerrno\fP entsprechend gesetzt.
.SH FEHLER
.TP
.B EBADF
Der Parameter
.I s
ist kein gültiger Deskriptor.
\fBEBADF\fP
Das Argument \fIsockfd\fP ist kein gültiger Descriptor.
.TP
\fBEFAULT\fP
Das Argument \fIaddr\fP zeigt aus dem vom Prozess adressierbaren Adressraum
heraus.
.TP
.B ENOTSOCK
Der Parameter
.I s
ist eine Datei, kein Socket.
\fBEINVAL\fP
\fIaddrlen\fP ist ungültig (ist z. B. negativ).
.TP
.B ENOBUFS
Das System hat nicht genug Ressourcen, um den Vorgang auszuführen.
\fBENOBUFS\fP
Es waren im System zu wenig Ressourcen für die Ausführung dieses Vorgangs
verfügbar.
.TP
.B EFAULT
Der Parameter
.I name
befindet sich außerhalb des Programmspeichers.
.SH KONFORM ZU
SVr4, 4.4BSD (der Funktionsaufruf
.B getsockname
war erstmals in 4.2BSD zu finden). SVr4 beinhaltet zusätzlich noch die Fehler
ENOMEM und ENOSR.
\fBENOTSOCK\fP
Der Parameter \fIsockfd\fP ist eine Datei, kein Socket.
.SH "KONFORM ZU"
.\" SVr4 documents additional ENOMEM
.\" and ENOSR error codes.
SVr4, 4.4BSD (der Funktionsaufruf \fBgetsockname\fP() war erstmals in 4.2BSD zu
finden), POSIX.1\-2001.
.SH ANMERKUNGEN
Das dritte Argument von
.B getsockname
ist in Wirklichkeit vom Typ 'int *' (dies ist auch in BSD 4.*, libc4 und libc5
der Fall). Einige Verwechslungen in POSIX haben das jetzige socklen_t ergeben. Dieser
Standard wurde allerdings noch nicht völlig übernommen (glibc2 folgt diesem
Standard jedoch schon und verfügt bereits über socklen_t). Lesen Sie dazu
auch
.BR accept (2).
.SH SIEHE AUCH
.BR bind (2),
.BR socket (2).
Das dritte Argument von \fBgetsockname\fP() ist in Wirklichkeit ein \fIint *\fP
(und dies liegt bei 4.x BSD und libc4 und libc5 vor). Ein Teil der
POSIX\-Verwirrungen führten zu dem aktuellen \fIsocklen_t\fP, das auch von Glibc
benutzt wird. Siehe auch \fBaccept\fP(2).
.SH "SIEHE AUCH"
\fBbind\fP(2), \fBsocket\fP(2), \fBgetifaddrs\fP(3), \fBip\fP(7), \fBsocket\fP(7),
\fBunix\fP(7)
.SH KOLOPHON
Diese Seite ist Teil der Veröffentlichung 3.35 des Projekts
Linux\-\fIman\-pages\fP. Eine Beschreibung des Projekts und Informationen, wie
Fehler gemeldet werden können, finden sich unter
http://man7.org/linux/man\-pages/.
.SH ÜBERSETZUNG
Die deutsche Übersetzung dieser Handbuchseite wurde von
Dennis Stampfer <kontakt@dstampfer.de>
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Martin Eberhard Schauer <Martin.E.Schauer@gmx.de>
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.\" Hey Emacs! Diese Datei ist -*- nroff -*- Quelle.
.\" Hey Emacs! This file is -*- nroff -*- source.
.\"
.\" Copyright 1993 Rickard E. Faith (faith@cs.unc.edu)
.\" Teile von linux/mm/swap.c entnommen:
.\" Portions extracted from linux/mm/swap.c:
.\" Copyright (C) 1991, 1992 Linus Torvalds
.\"
.\" Permission is granted to make and distribute verbatim copies of this
......@@ -11,7 +11,7 @@
.\" Permission is granted to copy and distribute modified versions of this
.\" manual under the conditions for verbatim copying, provided that the
.\" entire resulting derived work is distributed under the terms of a
.\" permission notice identical to this one
.\" permission notice identical to this one.
.\"
.\" Since the Linux kernel and libraries are constantly changing, this
.\" manual page may be incorrect or out-of-date. The author(s) assume no
......@@ -24,40 +24,60 @@
.\" Formatted or processed versions of this manual, if unaccompanied by
.\" the source, must acknowledge the copyright and authors of this work.
.\"
.\" Verändert am 21 Aug 1994 durch Michael Chastain (mec@shell.portal.com):
.\" zusätzlicher Text über aufrufende Einschränkungen (neu im
.\" Kernel 1.1.20, soweit ich weiß)
.\" N.B. ruft "idle" als Benutzerprozess auf, um den Prozess zu erhängen.
.\" Modified 21 Aug 1994 by Michael Chastain <mec@shell.portal.com>:
.\" Added text about calling restriction (new in kernel 1.1.20 I believe).
.\" N.B. calling "idle" from user process used to hang process!
.\" Modified Thu Oct 31 14:41:15 1996 by Eric S. Raymond <esr@thyrsus.com>
.\" "
.\" German translation: norbert weuster@etecs0.uni-duisburg.de
.\"*******************************************************************
.\"
.TH IDLE 2 "21. August 1994" "Linux 1.1.46" "Linux Programmierer Handbuch"
.\" This file was generated with po4a. Translate the source file.
.\"
.\"*******************************************************************
.TH IDLE 2 "21. August 1994" Linux Linux\-Programmierhandbuch
.SH BEZEICHNUNG
idle \- versetzt den Prozess 0 in Leerlauf.
idle \- versetzt den Prozess 0 in den Leerlauf
.SH ÜBERSICHT
.B #include <unistd.h>
\fB#include <unistd.h>\fP
.sp
.B void idle(void);
\fBint idle(void);\fP
.SH BESCHREIBUNG
.B idle
ist ein interner Systemaufruf, der während des Urladers benutzt wird.
Er markiert die Seite des Prozesses als auslagerbar, erniedrigt seine Priorität
und tritt in die Hauptvorbereitungsschleife.
.B idle
kehrt nie zurück.
\fBidle\fP() ist ein interner Systemaufruf, der während des Hochfahrens benutzt
wird. Er markiert die Seiten des Prozesses als auslagerbar, erniedrigt seine
Priorität und tritt in die Hauptschleife des Schedulers. \fBidle\fP() kehrt
nie zurück.
.PP
Nur der Prozess 0 darf
.BR idle
aufrufen.
Jeder Benutzerprozess, sogar ein Prozess mit root-Rechten, wird ein
.BR EPERM
empfangen.
.SH "RÜCKGABEWERT"
.B idle
kehrt nie vom Prozess 0 zurück und gibt für einen Benutzerprozess immer \-1
wieder.
Nur der Prozess 0 darf \fBidle\fP() aufrufen. Jeder Benutzerprozess, sogar ein
Prozess mit Superbenutzer\-Rechten, wird ein \fBEPERM\fP empfangen.
.SH RÜCKGABEWERT
\fBidle\fP() kehrt für den Prozess 0 nie zurück und gibt für einen
Benutzerprozess immer \-1 zurück.
.SH FEHLER
.TP 0.8i
.B EPERM
.TP
\fBEPERM\fP
Immer, für einen Benutzerprozess.
.SH VERSIONEN
Seit 2.3.13 existiert dieser Systemaufruf nicht mehr.
.SH "KONFORM ZU"
Diese Funktion ist Linux\-spezifisch und sollte nicht in Programmen verwandt
werden, die portabel sein sollen.
.SH KOLOPHON
Diese Seite ist Teil der Veröffentlichung 3.35 des Projekts
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Fehler gemeldet werden können, finden sich unter
http://man7.org/linux/man\-pages/.
.SH ÜBERSETZUNG
Die deutsche Übersetzung dieser Handbuchseite wurde von
Norbert Weuster <weuster@etecs0.uni-duisburg.de>,
Martin Eberhard Schauer <Martin.E.Schauer@gmx.de>
und
Tobias Quathamer <toddy@debian.org>
erstellt.
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