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......@@ -1674,19 +1674,18 @@ msgid ""
"I<SuccessActionExitStatus=>, see below\\&."
msgstr ""
"Falls B<none> gesetzt ist, wird keine Aktion ausgelöst\\&. B<reboot> "
"verursacht einen Neustart nach der normalen "
"Herunterfahrprozedur (d\\&.h\\&. äquivalent zu B<systemctl reboot>)\\&. "
"B<reboot-force> führt zu einem erzwungenen Neustart, der alle Prozesse "
"zwangsweise beenden wird, aber beim Neustart kein unsauberes Dateisystem "
"erzeugen sollte (d\\&.h\\&. äquivalent zu B<systemctl reboot -f>) und "
"B<reboot-immediate> führt zu einer sofortigen Ausführung des Systemaufrufs "
"B<reboot>(2), was zu Datenverlust führen kann (d\\&.h\\&. äquivalent zu "
"B<systemctl reboot -ff>)\\&. Ähnlich haben B<poweroff>, "
"B<poweroff-force>, B<poweroff-immediate> die Wirkung des Herunterfahrens des "
"Systems mit ähnlichen Semantiken\\&. B<exit> führt dazu, dass sich der "
"Verwalter beendet, wobei er der normalen Herunterfahrprozedur folgt, und "
"B<exit-force> führt dazu, dass er sich ohne Herunterfahren der Dienste "
"beendet\\&. Wenn B<exit> oder B<exit-force> verwandt werden, wird "
"verursacht einen Neustart nach der normalen Herunterfahrprozedur (d\\&.h\\&. "
"äquivalent zu B<systemctl reboot>)\\&. B<reboot-force> führt zu einem "
"erzwungenen Neustart, der alle Prozesse zwangsweise beenden wird, aber beim "
"Neustart kein unsauberes Dateisystem erzeugen sollte (d\\&.h\\&. äquivalent "
"zu B<systemctl reboot -f>) und B<reboot-immediate> führt zu einer sofortigen "
"Ausführung des Systemaufrufs B<reboot>(2), was zu Datenverlust führen kann (d"
"\\&.h\\&. äquivalent zu B<systemctl reboot -ff>)\\&. Ähnlich haben "
"B<poweroff>, B<poweroff-force>, B<poweroff-immediate> die Wirkung des "
"Herunterfahrens des Systems mit ähnlichen Semantiken\\&. B<exit> führt dazu, "
"dass sich der Verwalter beendet, wobei er der normalen Herunterfahrprozedur "
"folgt, und B<exit-force> führt dazu, dass er sich ohne Herunterfahren der "
"Dienste beendet\\&. Wenn B<exit> oder B<exit-force> verwandt werden, wird "
"standardmäßig der Exit-Status des Hauptprozesses der Unit (falls dies "
"zutrifft) vom Diensteverwalter zurückgeliefert\\&. Dies kann allerdings mit "
"I<FailureActionExitStatus=>/I<SuccessActionExitStatus=> außer Kraft gesetzt "
......@@ -1769,9 +1768,9 @@ msgid ""
msgstr ""
"I<JobTimeoutAction=> konfiguriert optional eine zusätzliche Aktion, die beim "
"Erreichen der Zeitüberschreitung unternommen werden soll, siehe die "
"Beschreibung von I<JobTimeoutSec=> und I<JobRunningTimeoutSec=> oben\\&. Es akzeptiert "
"die gleichen Werte wie I<StartLimitAction=>\\&. Standardmäßig B<none>\\&. "
"I<JobTimeoutRebootArgument=> konfiguriert eine optionale "
"Beschreibung von I<JobTimeoutSec=> und I<JobRunningTimeoutSec=> oben\\&. Es "
"akzeptiert die gleichen Werte wie I<StartLimitAction=>\\&. Standardmäßig "
"B<none>\\&. I<JobTimeoutRebootArgument=> konfiguriert eine optionale "
"Neustartzeichenkette, die an den Systemaufruf B<reboot>(2) übergeben wird\\&."
#. type: Plain text
......@@ -1921,8 +1920,8 @@ msgstr ""
"gestartet wird\\&. Falls sie nicht wahr ist, wird das Starten der Unit "
"(größtenteils leise) übersprungen, allerdings werden alle ihre "
"Ordnungsabhängigkeiten weiterhin berücksichtigt\\&. Eine fehlschlagende "
"Bedingung führt nicht dazu, dass die Unit in den Zustand »failed« geschoben wird"
"\\&. Die Bedingung wird zu dem Zeitpunkt überprüft, zu dem der in der "
"Bedingung führt nicht dazu, dass die Unit in den Zustand »failed« geschoben "
"wird\\&. Die Bedingung wird zu dem Zeitpunkt überprüft, zu dem der in der "
"Warteschlange befindliche Auftrag ausgeführt werden soll\\&. Verwenden Sie "
"Bedingungsausdrücke, um geräuschlos Units zu überspringen, die in dem lokal "
"laufenden System nicht zutreffen, beispielsweise da der Kernel oder die "
......@@ -1930,8 +1929,8 @@ msgstr ""
"verschiedenen Optionen I<AssertArchitecture=>, I<AssertVirtualization=>, … "
"für einen ähnlichen Mechanismus, die dazu führen, dass ein Auftrag "
"fehlschlägt (statt übersprungen wird) und zur Protokollierung über die "
"fehlgeschlagene Überprüfung führt (statt geräuschlos verarbeitet zu werden)"
"\\&. Für Details über Zusicherungsbedingungen siehe unten\\&."
"fehlgeschlagene Überprüfung führt (statt geräuschlos verarbeitet zu "
"werden)\\&. Für Details über Zusicherungsbedingungen siehe unten\\&."
#. type: Plain text
msgid ""
......@@ -2367,10 +2366,9 @@ msgstr ""
"es laut protokolliert wird)\\&. Beachten Sie, dass das Erreichen einer "
"konfigurierten Zusicherung nicht dazu führt, dass die Unit in den Zustand "
"»failed« eintritt (oder tatsächlich zu irgendeiner Zustandsänderung der Unit "
"führt)\\&. Verwenden Sie Zusicherungsausdrücke für "
"Units, die nicht agieren können, falls bestimmte Anforderungen nicht erfüllt "
"sind und wenn dies etwas ist, was sich der Administrator oder Benutzer "
"anschauen sollte\\&."
"führt)\\&. Verwenden Sie Zusicherungsausdrücke für Units, die nicht agieren "
"können, falls bestimmte Anforderungen nicht erfüllt sind und wenn dies etwas "
"ist, was sich der Administrator oder Benutzer anschauen sollte\\&."
#. type: Plain text
msgid ""
......@@ -2382,8 +2380,8 @@ msgid ""
msgstr ""
"Beachten Sie, dass weder eine Zusicherung noch ein Bedingungsausdruck zu "
"Unit-Zustandsänderungen führt\\&. Beachten Sie auch, dass beide zum "
"Zeitpunkt geprüft werden, zu dem der Auftrag ausgeführt werden soll, d\\&."
"h\\&. lange nachdem abhängige Aufträge und er selbst in die Warteschlange "
"Zeitpunkt geprüft werden, zu dem der Auftrag ausgeführt werden soll, d\\&.h"
"\\&. lange nachdem abhängige Aufträge und er selbst in die Warteschlange "
"eingereiht wurden\\&. Daher sind weder die Bedingungs- noch die "
"Zusicherungsausdrücke dazu geeignet, Unit-Abhängigkeitsbedingungen "
"auszudrücken\\&."
......@@ -2746,8 +2744,8 @@ msgid ""
"section\\&."
msgstr ""
"Die folgenden Kennzeicher werden in dem Abschnitt Install interpretiert: %n, "
"%N, %p, %i, %j, %g, %G, %U, %u, %m, %H, %b, %v\\&. Ihre Bedeutung ist im nächsten "
"Abschnitt beschrieben\\&."
"%N, %p, %i, %j, %g, %G, %U, %u, %m, %H, %b, %v\\&. Ihre Bedeutung ist im "
"nächsten Abschnitt beschrieben\\&."
#. type: SH
#, no-wrap
......
......@@ -78,11 +78,11 @@ msgid ""
"new-style daemons (see below), and should only be implemented if "
"compatibility with SysV is essential\\&."
msgstr ""
"Wenn ein traditioneller SysV-Daemon startet, sollte er die folgenden Schritte "
"als Teil seiner Initialisierung ausführen\\&. Beachten Sie, dass diese "
"Schritte von neuartigen Daemons (siehe unten) nicht benötigt werden\\&. Sie "
"sollten daher nur implementiert werden, wenn die Kompatibilität zu SysV "
"essenziell ist\\&."
"Wenn ein traditioneller SysV-Daemon startet, sollte er die folgenden "
"Schritte als Teil seiner Initialisierung ausführen\\&. Beachten Sie, dass "
"diese Schritte von neuartigen Daemons (siehe unten) nicht benötigt werden"
"\\&. Sie sollten daher nur implementiert werden, wenn die Kompatibilität zu "
"SysV essenziell ist\\&."
#. type: Plain text
msgid ""
......@@ -300,9 +300,9 @@ msgstr ""
"zurückgesetzt sind und dass kein übrig gebliebener Dateideskriptor "
"weitergegeben wird\\&. Daemons werden in ihrer eigenen Sitzung ausgeführt, "
"wobei die Standardeingabe mit /dev/null und die Standardausgabe/"
"Standardfehlerausgabe mit dem Protokollierungsdienst B<systemd-journald.service>(8) "
"verbunden ist, außer dies ist anders konfiguriert\\&. Die Umask ist "
"zurückgesetzt\\&."
"Standardfehlerausgabe mit dem Protokollierungsdienst B<systemd-journald."
"service>(8) verbunden ist, außer dies ist anders konfiguriert\\&. Die Umask "
"ist zurückgesetzt\\&."
#. type: Plain text
msgid "It is recommended for new-style daemons to implement the following:"
......@@ -430,13 +430,14 @@ msgid ""
msgstr ""
"Statt den Aufruf B<syslog()> zum direkten Protokollieren in den "
"Systemprotokolldienst zu verwenden, kann ein neuartiger Daemon einfach auf "
"die Standardfehlerausgabe mittels B<fprintf()> protokollieren, was dann durch das "
"Init-System an Syslog weitergeleitet wird\\&. Falls Protokollierungsstufen "
"notwendig sind, können diese durch Voranstellen von Zeichenketten wie "
"»E<lt>4E<gt>« (für Protokollierungsstufe 4 »WARNING« im Syslog-"
"Prioritätsschema) vor individuellen Protokollierzeilen kodiert werden. Dies "
"folgt einem ähnlichen Stil wie das B<printk()>-Stufensystem des Linux Kernels"
"\\&. Für Details siehe B<sd-daemon>(3) und B<systemd.exec>(5)\\&."
"die Standardfehlerausgabe mittels B<fprintf()> protokollieren, was dann "
"durch das Init-System an Syslog weitergeleitet wird\\&. Falls "
"Protokollierungsstufen notwendig sind, können diese durch Voranstellen von "
"Zeichenketten wie »E<lt>4E<gt>« (für Protokollierungsstufe 4 »WARNING« im "
"Syslog-Prioritätsschema) vor individuellen Protokollierzeilen kodiert "
"werden. Dies folgt einem ähnlichen Stil wie das B<printk()>-Stufensystem des "
"Linux Kernels\\&. Für Details siehe B<sd-daemon>(3) und B<systemd."
"exec>(5)\\&."
#. type: Plain text
msgid ""
......
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